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European Univercity Games Zagreb-Rijeka 2016 mit 19 Hamburger Athletinnen und Athleten

 

Vom 12. bis 25. Juli 2016 fand in Kroatien, in Zagreb und Rijeka die dritte Auflage der EUSA-Games statt. 19 Hamburger Athletinnen und Athleten waren dabei!

Unter dem Slogan “Heart believes - mind achieves “ wurden in folgenden, 21 Sportarten europäische studierenden Wettkämpfe ausgetragen: Badminton, Basketball, Basketball 3x3, Beach Volleyball, Bridge, Schach, Football, Futsal, Golf, Handball, Judo, Karate, Rudern, Rugby 7's, Klettern, Schwimmen, Tischtennis, Taekwondo, Tennis, Volleyball und Wasserball. Über 5.000 Teilnehmende repräsentierten mehr als 400 Universitäten aus 40 europäischen Ländern. Zum ersten Mal in der Geschichte der EUSA-Games haben auch Studierende mit Behinderungen beim paralympischen Schwimmen und Tischtennis teilgenommen. Neben den Wettkämpfen geht es auch um das gemeinsame Erleben von sozialen Aktivitäten und Bildungsveranstaltungen.

Der Präsident der EUSA, Mr Adam Roczek, schloss die Spiele mit den Worten:
“You have brought together thousands of people in the name of sport, made us feel like one big family and organized the best European Universities Games in history.” Am Ende wurde die Flagge an das Organisationsteam der nächsten europäischen Studierenden Meisterschaften übergeben, die im Juli 2018 in Coimbra, Portugal stattfinden werden.

Die Wettkämpfe der Hamburger Teilnehmenden im Einzelnen:

Tischtennis:
Die Uni Hamburg startete beim Tischtennis-Wettkampf mit einem Sieg ins Turnier. Die Hamburger brauchten fünf Sätze zum Spielgewinn wobei die Hanseaten zunächst mit 1:2 in einem hitzigen Turnier gegen Gastgeber Zagreb zurück lagen. Am Ende der Gruppenphase hatten drei Mannschaften zwei Siege und eine Niederlage auf dem Konto. Die Hamburger hatten das schlechteste Spielverhältnis dieser drei Teams, wurden dadurch Gruppendritter und sind somit leider ausgeschieden. Sehr unglücklich, zumal sie letztes Jahr in Genf das gleiche Schicksal ereilt hatte. Im Achtelfinale hätten sie sicher auch ihre Chancen gehabt, aber so ist es manchmal im Sport. Die gute Stimmung und das Flair hier vor Ort haben für die vier Jungs das sportliche Pech aber wieder wettgemacht.

Im Doppel-Wettbewerb haben Jan-Niklas Meyer und Florian Keck durch Siege gegen Litauer und Engländer das Achtelfinale erreicht, waren dort aber gegen ein russisches Doppel ohne wirkliche Siegchance. Alex Kellert und Simon Moschall gewannen in Runde 1 gegen zwei Finnen, scheiterten aber dann in der zweiten Runde ebenfalls an einem russischen Duo.

Im Einzel am 22. Juli 2016 erging es den Deutschen ähnlich: Trotz guter Leistungen der deutschen Aktiven waren die Osteuropäer, vor allem die Vertreter der russischen Unis zu stark. Somit war am Finalsamstag keine deutsche Uni mehr im Viertelfinale vertreten. Teamcaptain Jan Niklas Meyer: „Nun gilt alle Aufmerksamkeit den Europäischen Hochschulmeisterschaften 2018 in Portugal. Mit den potentiellen Hamburger Studenten Leon Abich und Malte Dittmar hätten wir das wohl bislang stärkste Team und eine ideale Ausgangslage, um den Traum von Portugal 2018 zu realisieren.“

Badminton:
Das Badminton-Team wurde mit der Uni Bern und der Uni Novi Sad in eine Gruppe gelost. Letztere ist leider nicht zum Wettbewerb angetreten, sodass das Spiel gegen Bern sogleich die Entscheidung bringen sollte, wer ins Viertelfinale einziehen und wer um die Plätze 9-16 spielen würde. Das Damen- und das Herreneinzel sorgten mit zwei Zweisatzsiegen für einen super Start in die Partie mit der 2:0 Führung. Bereits das nächste Spiel entschied, denn in zwei Sätzen wurde das Damendoppel gewonnen. Die Herren zogen im Doppel nach und auch das Mixed war in zwei Sätzen entschieden. So stand es am Ende 5:0 für die Uni Hamburg und der Einzug ins Viertelfinale war somit perfekt. Die Partie gegen Rouen startete mit den Doppeln. Das Herrendoppel mit Tim Kuszynski und Carsten von Ohlen konnte gleich zu Beginn der Begegnung gegen sehr starke Franzosen wenig ausrichten - 0:1 für Rouen. Das Damendoppel Joyce Grimm/Katrin Schadlowski kam gut in die Partie und konnte mit einem Zweisatzsieg den ersten Punkt einfahren. Im Anschluss hatte Simon Sander im Herreneinzel einen starken Gegner erwischt, sodass Rouen zum 2:1 punktete. Das Dameneinzel wurde nach einem knappen ersten Satz im zweiten dann deutlich zu 10 gewonnen - 2:2. Das Mixed sollte die Entscheidung bringen. Nach verlorenem ersten Satz kämpften sich Simon Sander und Joyce Grimm noch einmal heran und mussten sich denkbar knapp in der Verlängerung geschlagen geben. 2:3 für Rouen. Das anschließende Platzierungsspiel gegen die Uni Novgorod ging ebenfalls unglücklich knapp mit 2:3 verloren, sodass es für das Team gegen die Uni Bordeaux um Platz 7 ging.

Nach dem 8. Platz im Teamwettbewerb in einem international stark besetzten Teilnehmerfeld starteten die Athleten der Uni Hamburg sehr motiviert in die Individualwettbewerbe. Jeder konnte mindestens eines seiner Erstrundenspiele gewinnen und durfte somit am Samstag noch einmal aufs Spielfeld und die tolle Atmosphäre dieser Spiele genießen. Hervorzuheben ist der Einzug unter die besten acht Paarungen im Damendoppel von Joyce Grimm und Katrin Schadlowski . Alle Hamburger zeigten super Leistungen, trotz der sportlichen Belastung von 5 Spieltagen am Stück und bis zu 10 Stunden pausenlosen Aufenthaltes in der Wettkampfhalle. „Wir haben den Heimweg nach Hamburg sehr zufrieden angetreten mit vielen neuen Eindrücken und Bekanntschaften im Gepäck und bedanken uns beim Hochschulsport Hamburg und der Uni Hamburg, dass wir in Zagreb dabei sein konnten und sie auf diesem Ereignis vertreten durften! Es war großartig!“ (Katrin Schadlowski, Teamcaptain).

Joyce Grimm, Tim Kuczynski, Simon Sander, Katrin Schadlowski, Carsten von Ohlen

Rudern:
Die Ruderinnen konnten sich im Achter mit einem zweiten Platz im Hoffnungslauf hinter Newcastle für das Finale qualifizieren. Im Finale ruderten sie sich zur Bronzemedaille! Nach 6:50.16 min überquerten sie hinter den englischen Teams aus Oxford und Newcastle die Ziellinie. Herzlichen Glückwunsch an Katharina Herzog, Theresa Huelsmann, Hannah Koos, Gesa Lindenau, Carmen Nolden, Mariam Rembold, Kimberly Schmidt, Ada Stange und Trainer: Cornelius Dietrich.

Karate:
Für Serkan Özdem lief es leider nicht so gut, da er in einer der ersten Begegnungen leider verletzt ins Krankenhaus musste. Wir wünschen ihm gute Besserung!


Mannschaftsliste:
Karate:

Serkan Özdem, Uni Hamburg
Qualifikation: 3. Platz -75 kg DHM 2016


Rudern:
Katharina Herzog, Uni Hamburg, W 4-
Theresa Huelsmann, Uni Hamburg, W 8+
Hannah Koos, Uni Hamburg, W 8+
Gesa Lindenau, Uni Hamburg, W 8+
Carmen Nolden, Uni Hamburg, W 4-
Mariam Rembold, Uni Hamburg, W 8+
Kimberly Schmidt, Uni Hamburg, W 4-
Ada Stange, Uni Hamburg, W 8+
Trainer: Cornelius Dietrich, Uni Hamburg

Badminton:
Joyce Grimm, Uni Hamburg
Qualifikation: 2. Platz Team DHM 2015
Tim Kuczynski, TUHH
Qualifikation: 2. Platz Team DHM 2015
Simon Sander, Uni Hamburg
Qualifikation: 2. Platz Team DHM 2015
Katrin Schadlowski, Uni Hamburg
Qualifikation: 2. Platz Team DHM 2015
Carsten von Ohlen, TUHH
Qualifikation: 2. Platz Team DHM 2015

Tischtennis :
Florian Keck, Hamburg School of Business Administration
Qualifikation: DHM 2015: 2. Platz Herren Mannschaft, 3. Platz Herren Doppel (mit Alexander Flemming/Uni Leipzig) Alexander Kellert, Uni Hamburg
Qualifikation: DHM 2015: 2. Platz Herren Mannschaft
Jan Niklas Meyer, Uni Hamburg
Qualifikation: DHM 2015: 2. Platz Herren Mannschaft, 3. Platz Herren Doppel (mit Hartmut Lohse/Uni Hamburg)
Simon Moschall, Uni Hamburg
Qualifikation: DHM 2015: 2. Platz Herren Mannschaft

 

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